Das Toxin in Ihrer Zahnpasta – wie es krank und alt macht

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„Tatsächlich verursacht Fluorid mehr Krebstote und das auch schneller, als jede andere Chemikalie“ 

Dr. Dean Burk forschte 34 Jahre am Nationalen Krebsforschungsinstitut der USA

Seit Jahren ist in unserem Gedankengut fest verankert, dass Fluorid ein sehr wichtiger Wirkstoff für gesunde Zähne ist. Aber was wäre, wenn alles, was Sie glauben, falsch wäre? Wie wurde aus einem so giftigen Nebenprodukt der chemischen Industrie eine glorifizierte Karies-Prophylaxe? Tatsächlich wird es von immer mehr Forschern als „der Betrug des Jahrhunderts“ bezeichnet.

Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Karies-Prophylaxe ist bis heute nicht einwandfrei erbracht worden. Zum Beispiel haben Doppelblind-Studien bislang niemals einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, dass in Gegenden ohne Fluoridierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat.

Das Fluorid, das in Wasser und Zahnpasta verwendet wird, ist ein chemisches Nebenprodukt, das bei der Herstellung von Phosphatdünger anfällt. Fluorid ist außerdem weltweit in über 60 Psychopharmaka enthalten. Deren Nebenwirkungen sind laut Beipackzetteln Antriebslosigkeit, Trägheit, Gleichgültigkeit, Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Libido-Verlust, Suizidgedanken (laut Metaanalyse steigt das Suizid-Risiko um den Faktor 2,5) und viele mehr.

Die Gefahren von Fluoriden

Für Zahncreme und fluoridiertes Salz wird kein Fluor verwendet, sondern Fluorid. Fluoride sind Salze von Fluor, einem reaktionsfreudigen Gas. Fluoride sind nicht derart giftig wie Fluor, dennoch toxisch. 

Während die meisten Menschen davon ausgehen, dass Fluoride Karies vorbeugen, können sie tatsächlich eine Verfärbung der Zähne verursachen, die sich Dentalfluorose nennt. Wenig bekannt ist, dass Fluoride sogar Löcher in den Zähnen verursachen, den Zahnhalteapparat schädigen und Tumore im Mundbereich begünstigen können. Auf Grund ihrer Toxizität wurden Fluoride als Bestandteil von Pestiziden und als Rattengift eingesetzt.

Die holistische Zahnärtin Dr. Karin Bender-Gonser klärt in einem Gespräch mit Dr. Andreas Noack über Fluorid, Prophylaxe, Karies und weitere Themen der Zahnheilkunde auf. Video hier anschauen!  Ihren Blog finden Sie hier.

Fluorid schwächt das Immunsystem

Fluorid schwächt das Immunsystem, kann bestimmte Krebsarten und Magen-Darm-Probleme wie Erbrechen und Durchfall verursachen und zu Geburtsfehlern führen. “ Wissenschaftler warnen seit Jahren als Ergebnis von Hunderten von Studien eindringlich, dass die im Körper angesammelten Fluoride Knochenbrüche, Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, Alzheimer und Schlaganfall mit hervorrufen können.“, schreibt Heilpraktikerin Dr. med. Nicole Wagner in ihrem neuen Buch .

Fluorid ist ein Gift, und obwohl die Menge an Fluorid in der Zahnpasta ziemlich gering ist, nehmen wir es zweimal täglich, 365 Tage im Jahr, in den Mund und selbst wenn die Zahnpasta nicht verschluckt wird, gelangt es über die Mundschleimhaut in den Körper und reichert sich mindestens teilweise dort an.

Warum hat China Fluorid im Wasser verboten?

Die chinesischen Behörden haben fast zwei Jahrzehnte Fluorid dem Trinkwasser hinzugefügt, aber 1983 abrupt damit aufgehört. Sie stellten fest, dass es die Dentalfluorose um 550% erhöhte. In dem Buch The Case against Flouride von Dr.Paul Connett und Kollegen, erfahren Sie mehr über die Hintergründe des Betruges. Heute wird in den meisten europäischen Ländern, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz, das Trinkwasser nicht fluoridiert.

Fluorid mindert IQ

Forscher der Harvard-Universität führten eine Metaanalyse von 27 verschiedenen epidemiologischen Studien über den Fluoridgehalt im Wasser und die Verhaltensentwicklung durch. Sie kamen zu folgendem Ergebnis:

„…Kinder in Gebieten mit hohem Fluorid-Gehalt hatten signifikant niedrigere IQ-Werte als diejenigen, die in Gebieten mit niedrigem Fluorid-Gehalt lebten.“

Wir brauchen keine Fluoride in unserer Zahnpasta

In den meisten Ländern empfehlen die Gesundheitsbehörden zwar weiterhin Zahnpasta auf Fluorid-Basis als Möglichkeit zur Karies-Prävention, aber es gibt keinen Beleg dafür, dass Zahnpasta mit Fluoriden signifikant vor Karies schützt. 

Fluor zerstört die Zirbeldrüse

Nach Untersuchungen von Jennifer Luke, die die verheerende Wirkung von Fluor auf die Zirbeldrüse als erste untersuchte, führt die Fluoridbelastung zu erheblichen Funktionseinbußen der Zirbeldrüse. Fluorid welches zum Beispiel über Trinkwasser, Zahnpasta, Speisesalz und Tabletten aufgenommen wird, ist mitverantwortlich für einen neuronalen Abbau mit niedriger Intelligenz und beteiligt an fast allen neurologischen  und psychiatrischen Erkrankungen, an einem Großteil der Erbkrankheiten und der Minderung der Spermien, sowie an der Unfruchtbarkeit der Frau. Fluorid ist kein essentielles Spurenelement. Das Bundesinstitut für Risikobewertung teilte in seiner Information Nr. 037 von 02/2005 mit: „Fluorid ist für den Menschen nicht lebensnotwendig. Dagegen kann ein Zuviel an Fluorid zu einem Gesundheitsrisiko werden.“

Fluoride kalzifizieren Arterien und Zirbeldrüse

Fluor-Ablagerungen stellen für die Zirbeldrüse eine besondere Gefahr da, denn das Fluorid sammelt sich in ihrem Gewebe an und lässt sie schliesslich verhärten und schrumpfen.  So entspricht die Größe der Zirbeldrüse eines 60-jährigen Menschen oftmals nur noch einem zehntel der Größe eines 8-jährigen Kindes. Auch Quecksilber, Kaffee und Drogen können  eine Verhärtung der Zirbeldrüse bewirken. Mobilfunkstrahlung und WLAN-Netzwerke haben ebenfalls eine zerstörerische Wirkung auf diese wichtige Drüse.

Zirbeldrüse ermöglicht Regeneration über Nacht

Eine intakte Zirbeldrüse produziert Melatonin, das den  Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Die Melatoninproduktion wird über den Lichteinfall auf die Netzhaut des Auges gesteuert und steigt in der Dunkelheit an. Künstliche Lichtquellen, insbesondere der Blauchlichtanteil von TV-Bildschirmen, Computer-Monitoren und Smartphones verhindern eine optimale Melatonin-Ausschüttung, so dass immer mehr Menschen an Einschlaf- und Durchschlafproblemen leiden. 

Ausreichend Melatonin fördert nicht nur das Einschlafen und sorgt für längere Tiefschlafphasen, sondern ist auch für die  Regeneration von entscheidender Bedeutung. 

Melatonin ist jedoch nicht nur für einen erholsamen Schlaf von immenser Bedeutung, sondern verfügt zusätzlich über ein aussergewöhnlich starkes antioxidatives Potential, wodurch Zellschäden wirksam repariert werden können.

Zirbeldrüse und Alterungsprozess

Da mit Schrumpfung der Zirbeldrüse und steigender Abnahme ihrer Tätigkeit auch automatisch der Melatoninspiegel sinkt, wird der Alterungsprozess beschleunigt und die Anfälligkeit für Erkrankungen steigt an. 

Wissenschaftler erkennen, dass ein reduzierter Melatoninspiegel mit Alzheimer korreliert. Untersuchungen zeigen positive Ergebnisse bei der Behandlung von Alzheimer durch die Einnahme von Melatonin und die zusätzliche  Wiederherstellung des zirkadianen Rhythmusses mittels einer Licht-Therapie. Gesunder Schlaf wird durch Sonnenlicht am Tag und Vermeidung künstlicher Lichtquellen am Abend und während der Nacht erreicht. Die Zirbeldrüse wandelt das am Tage im Gehirn durch Sonnenlicht gebildete Serotonin in der Dunkelheit der Nacht in Melatonin um.

Video: Alterung stoppen – Zirbeldrüse aktivieren mit Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger

E-BookUnsere Zirbeldrüse in Gefahr

 

 

Entfernen Sie Fluoride aus ihrem Körper

Die durchschnittliche Person Mitte dreißig hat eine Zirbeldrüse, die einem kleinen, harten Kiesel gleicht? Sie ist mit Fluorid gefüllt und im Grunde genommen defekt. Das schädigt die Leber und die Nieren, schwächt das Immunsystem, führt laut Dr. Burk zu Krebs und erzeugt Symptome, die eine Fibromyalgie nachahmen. Durch die Beseitigung von Fluorid aus ihrem Körper profitiert ihr Immunstatus und die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken sinkt deutlich. Hier erfahren Sie, wie Sie sich vor schweren Infektionen schützen und Krebs vorbeugen. Hier erfahren Sie, wie Sie das Herbizid Glyphosat entgiften, welches ebenfalls die Zirbeldrüse schädigt.

Günstige Lösung

Fluoride sind nur sehr schwer aus dem Körper zu entfernen und so lange Sie weiterhin Produkte wie fluoridhaltige Zahnpasta verwenden, macht es wenig Sinn sich darüber Gedanken zu machen.

Jod ist ein hochwirksames Mittel um Halogene wie Fluor, Chlor und Brom aus dem Körper und insbesondere der Zirbeldrüse und der Schilddrüse zu entfernen, in denen sich Fluor bei Jodmangel konzentriert. Hier erfahren Sie, wie Sie mit der Lugolschen Lösung und naturbelassenen Salz, Fluor aus ihrem Körper eliminieren können und was Sie unbedingt dabei beachten müssen. Außerdem finden Hashimoto-Patienten wichtige Hinweise zum längst überholten Mantra:

„Gib kein Jod bei Hashimoto, du gießt Öl ins Feuer“

Wie Sie ihren Hormon-Spiegel nach dem Flourid-Detox ankurbeln, erfahren Sie hier

Quellen:

Scientific World Journal

The Lancet Neurology

Fluoride Action Network

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