Antidepressiva Nebenwirkung Suizid Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen

Bitte teilen Sie diesen Artikel!

Share on facebook
Share on whatsapp
Share on telegram
Share on email

Antidepressiva Nebenwirkung Suizid

Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen

Heutzutage werden Depressive standardmäßig mit pharmazeutischen Antidepressiva aus der Gruppe der Psychopharmaka behandelt, obwohl Antidepressiva im Vergleich zu Placebos nur einen geringen Unterschied in der Wirkung aufweisen. Relativ unbekannt ist, dass Antidepressiva prinzipiell gar keine antidepressive oder anxiolytische (angstlösende) Wirkung besitzen, wie eine kritische Studien-Analyse von Dr. Kirsch ergab, die schon 2019 im Fachmagazin Front Psychiatry veröffentlicht worden ist. 

Allein der Glaube der Studienteilnehmer, dass sie ein Antidepressiva erhalten, sorgte für die gleiche statistisch signifikante antidepressive Wirkung wie bei der Verabreichung eines sogenannten „echten“ Antidepressiva, wie Dr. Kirsch in seinem Buch The Emperor’s New Drugs: Exploding the Antidepressant Myth berichtet.

Trotzdem werden diese Medikamente weiterhin im großen Stil verschrieben, obwohl diese eine Depression niemals heilen können. Wie die Beipackzettel zeigen, können diese absurderweise sogar Suizid-Gedanken hervorrufen. Außerdem Nebenwirkungen wie Krampfanfälle, Herzrhythmusstörungen bis hin zu Herzversagen, Bluthochdruck und viele mehr. 

Antidepressiva Nebenwirkung: Alles eine Frage der Definition

Gemäß den nationalen und internationalen Leitlinien zur Depressionsbehandlung führen Antidepressiva nicht zur Abhängigkeit. Diese Aussage stützt sich auf die seit der Änderung im Jahr 1992 gültige Definition von „Abhängigkeit“ nach dem ICD-10.

„Abhängigkeit“ bedeutet jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch von einer Substanz gegen den eigenen Willen nicht mehr loszukommen. Diese Gefahr ist bei Antidepressiva nicht auszuschließen. Die „Psychiatrie-Fachleute“ verstehen demgegenüber unter „Abhängigkeit“ vielmehr Probleme und Verhaltensweisen die für Sucht typisch sind. Von diesen eher feinen Abstufungen wissen die Patienten nichts. 

Beim abrupten Absetzen kommt es zu Symptomen, die mit Entzugserscheinungen vergleichbar sind, so dass es sinnvoll ist, die Dosierung langsam in Absprache mit einem vertrauenswürdigen Arzt zu reduzieren. 

Depressionen als Nebenwirkung

Die Einnahme von Kortison kann psychische Probleme, wie Psychosen, Manien und auch Depressionen verursachen – und zwar schon in den ersten Wochen der Einnahme, wie mehrere Studien zeigen. Auch für Säureblocker vom Typ Protonenpumpenhemmer (z. B. Pantoprazol und Omeprazol) belegt eine Studie das Potential von Depressionen als Nebenwirkung. Alternativen zum Teufelskreis Säureblocker erfahren Sie hier . Eine Liste mit über 100 Medikamenten die Depressionen verursachen können wurde im Fachmagazin BMC Pharmacology and Toxicology veröffentlicht.

Depression durch Toxine und Parasiten

Schon in den 90er Jahren belegte eine Studie , dass Quecksilber aus Zahnfüllungen neurologische Probleme und Depressionen verursachen kann, da es die Produktion der Neurotransmitter stört. Auch für andere Toxine wie Blei und Cadmium gibt es Studien , die zeigen, dass diese Depressionen, Panikattacken und Angstzustände verursachen können. Hier finden Sie eine weitere Studie . Mit einer Haaranalyse können Sie testen lassen ob und mit welchen Schwermetallen Sie belastet sind.  Aber auch virale Infektionen wie mit dem Epstein-Barr-Virus können Depressionen verursachen, wie eine andere  Studie  zeigt.

Bisher eher aus dem Tierreich bekannt, aber auch beim Menschen können Parasiten zu psychiatrischen Veränderungen führen und psychiatrische Erkrankungen auslösen, wie Dr. Monika Niehaus in ihrem Buch Die Psycho-Trojaner  schreibt. Parasiten können die Psyche der Wirte zu ihrem eigenen Vorteil steuern und dem Menschen damit krank machen.  Parasitäre Belastungen sind in der Bevölkerung weit verbreitet, aber bisher nicht in den Fokus gerückt, wenngleich seit vielen Jahrzehnten bekannt. Eine Therapie-Option bietet CDL, welches Viren und viele Parasiten direkt eliminiert und es anderen durch Milieu-Veränderung im Körper ungemütlich macht. Schwermetalle und Umweltgifte werden von CDL oxidiert, so dass diese vom Körper ausgeschieden werden können. Weitere Informationen über das Potential erfahren Sie hier .

Depressionen durch Gluten und Hormonelle-Disruptoren

Eine Studie von 2014 zeigte, das Gluten Depressionen verursachen kann, auch bei Patienten die keine anderen Symptome einer Gluten-Unverträglichkeit zeigen. Eine andere Studie mit dem Titel: Darm-Hirn-Achse: Wie das Mikrobiom Angst und Depression beeinflusst , zeigt das die Darmflora unser Gehirn beeinflussen kann.  Im Buch Darm-Hirn-Kartell  zeigt Dr. Petra Wenzels auf, wie Darmbakterien das Gehirn, den Körper und die Gene beeinflussen und warum der bakterielle Ursprung der Mitochondrien für unsere Gesundheit so wichtig ist.

Auch eine Östrogen-Dominanz kann Depressionen begünstigen. Diese Hormon-Dysbalance ist heutzutage weit verbreitet und wird hervorgerufen durch Umweltgifte und Weichmacher aus Plastikflaschen und Verpackungen, aber auch durch künstliche Duftstoffe in Körperpflegeprodukten, Reinigungsmitteln, Weichspüler und Raumerfrischern. Neben der Vermeidung dieser hormonellen Disruptoren, durch den Umstieg auf alternative Verpackungen wie Glas und biologische Körperpflegeprodukte und Reinigungsmitteln finden Sie hier Hinweise, wie Sie das Übermaß an Östrogen wirksam eindämmen können. 

Depressionen: Alternative Therapie ohne Nebenwirkungen

Eine klinische Studie belegt, dass Magnesium in vielen Fällen eine wirksame und sichere Alternative zu gefährlichen und oftmals wirkungslosen chemischen Antidepressiva sein kann.

Gemäß einer in PLOS ONE veröffentlichten Studie ist Magnesium bei der Behandlung leichter bis mittelschwer Depressions-Symptomen sehr wirksam.  Bei dieser ersten Placebo-kontrollierten Studie über 6 Wochen mit täglich 4 x 500 mg Magnesiumchlorid (was 248 mg elementaren Magnesium pro Tag entspricht), wurde die Wirkung auf Depressionen untersucht. Die Studie bestätigt die Wirksamkeit bei guter Verträglichkeit und schnellen Wirkungseintritt innerhalb von nur zwei Wochen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass diese Studie mit Magnesiumchlorid durchgeführt worden ist. Bei Magnesiumchlorid handelt es sich um die günstigste Form von Magnesium, der oftmals nur eingeschränkte Resorption nachgesagt wird.

Es wird vermutet dass sich die Behandlungsergebnisse mit  Magnesium-L-Threonat weiter verbessern: Eine andere Studie hat nachgewiesen, dass diese spezielle Verbindung des Magnesiums sogar die Blut-Hirn-Schranke passieren und beispielsweise auch Gedächtnisschwäche verbessern kann.

Während die mit pharmazeutischen Antidepressiva behandelten Patienten auf Grund der starken Nebenwirkungen die Therapie zu 50% abbrechen, bzw. nicht überleben, ist die Behandlung mit Magnesium praktisch nebenwirkungsfrei, da es sich um ein lebensnotwendiges Mineral handelt und sich große Teile der Bevölkerung in einem Mangelzustand befinden.

Depression durch Vitamin D-Mangel

Zumindest in den Wintermonaten leiden große Teile der Bevölkerung unter einem Vitamin D-Mangel. In den Monaten April bis September kann der Mensch durch UVB-Strahlung auf die Haut Vitamin D selbst produzieren. Außerhalb dieser Periode ist der Einstrahlwinkel der Sonne in unseren Breitengraden nicht ausreichend. Da der Vitamin D-Bedarf über die Ernährung niemals gedeckt werden kann, empfehlen versierte Mediziner die Einnahem von Vitamin D als Nahrungsergänzung, oder die Nutzung von Solarien mit UVB-Anteil, den so genannten Tiefenbräunern. Bei einem vorliegenden Mangel ist Behandlung von Depressiven vielversprechend, vorausgesetzt die Dosierung ist ausreichend hoch, wie eine Meta-Analyse zeigt.

Lesen Sie hier mehr über Vitamin D und seine therapeutische Dosierung bei chronischen Krankheiten. Hier erfahren Sie mehr über die Schutzwirkung der Sonne und warum Krebszellen keine Sonne mögen.

Absurderweise warnen bestimmte Medien regelmäßig vor Nahrungsergänzungsmitteln, obwohl die tatsächliche Gefahr von den pharmazeutischen Medikamenten ausgeht, denn diese sind laut Professor Peter Gøtzsche die dritthäufigste Todesursache. Vor den Antidepressiva Nebenwirkungen werden die Patienten in der Regel nicht gewarnt.

Share on facebook
Share on whatsapp
Share on telegram
Share on email