Informations-Krieg im Internet – wie bezahlte Social Media-Trolle die Meinungsbildung beeinflussen
Ein Social Media Troll ist ein Nutzer oder Bot in Online-Communities, der einzeln oder in Gruppen auftritt, absichtlich Diskussionen stört, provoziert oder emotionale Reaktionen hervorruft. Trolle posten provokante, irrelevante oder naive Kommentare, ohne echtes Interesse an einer konstruktiven Diskussion. Ziel ist es, andere Teilnehmer zu verärgern, zu verunsichern und zu manipulieren, um Narrative zu etablieren oder aufrecht zu erhalten.
Sie unterwandern, beleidigen, zersetzen und diffamieren: bezahlte Social Media-Trolle, die im Auftrag von Regierungen, Pharma- und Energielobbys in Foren, Blogs und in Kommentaren unter den Artikeln ihr Unwesen treiben. Das Ziel: Den Wahrheitsfluss über „unliebsame” Themen zu stören oder zu unterbinden.
Seit vielen Jahren betreiben wir intensive Recherchen im Internet und haben uns oft gewundert, warum gerade bei bestimmten Themen die Diskussionen ins Leere laufen oder aggressiv ausarten. Auch konnten wir nicht verstehen, dass Menschen unglaublich ignorant zu sein schienen, selbst wenn man ihnen die Wahrheit sprichwörtlich auf dem Silbertablett servierte. Mit der Zeit erkannten wir, dass es sich dabei nicht immer um bloß erhitzte oder ignorante Gemüter handelte, die nur verschiedener Meinungen waren. Nein, es kristallisierte sich immer ein bestimmtes Muster heraus, wonach brisante Themen, die vom Mainstream meist ignoriert werden, oft ins Lächerliche gezogen wurden und jene Personen, die Informationen preisgaben, meist mit inhaltslosen Sprüchen und klischeebehafteten Beleidigungen gezielt und wiederholt attackiert wurden.
Social Media-Trolle – Beruf ohne Zukunft
Je nachdem, um welches Thema oder Information es sich dabei handelt, welches nicht dem gleichgeschalteten Mainstream entspricht und welches vor allem den Status Quo der Machthaber gefährdet, wird man dabei als „Nazi”, „Rechter”, „Linker”, „Spinner” oder als „Verschwörungstheoretiker” betitelt. Wenn das eine nicht funktioniert, bedient man sich einer anderen Bezeichnung oder bedient sich gleich mehrerer davon. Diese Brandmarkung vor allen anderen soll die Glaubwürdigkeit des Gemobbten zunichte machen.
Gerade bei Themen, welche die Hintergründe der globalen Strippenzieher, die Unwirksamkeit von Impfungen, die Tödlichkeit von Chemotherapie, oder die „Neue Medizin” aufdecken, kommen die Trolle, erst einmal einzeln und dann, wenn sie Verstärkung brauchen, auch in kleinen Grüppchen aus ihren Löchern gekrochen und machen sich an die Arbeit heran, Diskussionen zu stören und Leute gegeneinander aufzuwiegeln. Mittlerweile gibt es dazu sogar Agenturen, die das für Ihre Auftraggeber übernehmen,
In Zeiten, wo die klassischen Medien wie Zeitungen und Magazine, aber auch die vor lauter Propaganda und Lügen triefenden TV-Sender in immer größerem Tempo an Glaubwürdigkeit verlieren, der mündige Bürger sich zunehmend aus alternativen Nachrichtenquellen im Internet informiert, werden die Regierungen weltweit immer nervöser und versuchen nun verstärkt, die Meinung der Menschen auch im Internet zu steuern und zu manipulieren. Mittlerweile machen diese selbst keinen Hehl mehr daraus und geben offen zu, dass sie hierfür sogenannte „Troll Patrouillen” im Internet einsetzen. Dabei sind die sozialen Netzwerke eines der beliebtesten Ziele. Dieser Trend hat die letzten Jahre stark zugenommen. Dies ist angesichts der Tatsache, dass das etablierte System vor seinem Untergang steht, nicht überraschend. Wie ein Ertrinkender, der wild um sich schlägt und seine letzten verzweifelten Versuche zum Überleben unternimmt. Somit sind die Social Media-Trolle eine aussterbende Spezies.
Wie soll man mit Social Media-Trollen umgehen?
Mit ein wenig Beobachtung und Einfühlungsvermögen kann man diese armen Tastaturkrieger recht schnell von normalen Skeptikern unterscheiden, weil sie immer dieselben Taktiken verwenden und sich dadurch selbst entlarven. Das beste was Sie in so einer Diskussion machen können, ist, solche Akteure gänzlich zu ignorieren. Sobald Sie sich auf sie einlassen, geben Sie ihnen unnötig Munition, die dann gegen Sie verwendet wird. Reinste Zeit- und Energieverschwendung. Auch wenn es oft schwierig ist, sich da zurückzuhalten, nicht reagieren ist das beste, ggfls. direkt entlarven, indem Sie den Link der Taktiken posten.
„Don’t feed the troll!”
Informationskrieg im Internet
Doch die Meinungsmanipulation im Internet wird, neben den Social Media-Trollen, auch über Portale wie Wikipedia und vermeintlich alternativ ausgerichteten (News)Seiten vorgenommen. Haben Sie schon einmal versucht, bei Wikipedia einen Beitrag auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu korrigieren? Sofern Ihr Inhalt nicht gänzlich dem Mainstream oder dem „wissenschaftlichen Konsens” entspricht, wird Ihr Eintrag schneller wieder revidiert als Sie gucken können. Frei einbringen kann man sich da keineswegs, wie vom Portal selbst großspurig propagiert wird. Das haben wir selbst oft erleben können. Hier treten ein paar Handvoll unbekannter Personen im Hintergrund als „Zensoren” auf und man munkelt schon lange, dass Geheimdienste direkte Kontrolle über das Portal ausüben.
Auffällig ist zudem, dass es über bestimmte Themen/Personen/Ereignisse verschiedene Länderversionen gibt, die z. T. unterschiedliche Sichtweisen darstellen, je nachdem, was oder wieviel die Bürger des jeweiligen Landes wissen sollen bzw. dürfen.
Selbst jene Menschen, die aufgewachter sind als andere, fallen sehr oft auf die Masche der Trolle herein. Und genau das ist auch die Absicht. Während das Volk sich „empören” darf, werden im Hintergrund weitere Gesetze zum Ausbau der Kontrolle und Beschneidung der Privatrechte verabschiedet.
Die Trolle entlarven sich selbst
Etwas Positives kann man den Trollen aber durchaus abgewinnen: Dadurch, dass sie so aggressiv und auffallend Hexenjagd betreiben, entlarven sie sich im Grunde selbst: Denn wenn man bestimmte Themen derart vehement und verleumderisch mit allen Kosten und Mitteln bekämpfen muss, dann tut man dies sicherlich nicht, wenn jene Themen bloß „lächerlich” und unbedeutsam wären. Auffälliger geht es kaum noch. Dafür kann man wiederum schon dankbar sein.
Es gilt sein Augenmerk auf die Themen zu werfen, gegen die am meisten gehetzt wird.
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