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Studie: Falsche Sonnencreme verursacht Krebs – Kann Sonne vor Hautkrebs schützen?

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Sonnencreme krebserregend? Kann uns die Sonne vor Hautkrebs schützen?

Das mag für viele unwahrscheinlich klingen, da die Sonne medial verteufelt wird. Doch haben einige Studien in den letzten Jahren gezeigt, dass Sonnenbäder die Hautkrebs-Rate senken, während chemische Sonnenschutzmittel die Hautkrebs-Rate erhöhen

Eine italienische Studie aus dem Jahr 2008 bestätigt frühere Studien, wonach Hautkrebs-Patienten eine höhere Überlebensrate haben, wenn sie zuvor mehr Sonnenlicht ausgesetzt waren. 

Außerdem wurde festgestellt, dass die Hautkrebsrate bei Menschen die in Räumen arbeiten höher ist, als bei im Freien Beschäftigten. Zusätzlich wurde herausgefunden, dass UVB-Strahlung das Auftreten von Hautkrebs verzögert, bei Menschen die genetisch dafür prädestiniert sind. 

Wie kann das sein? Die Hautkrebsraten steigen und „Experten“ warnen noch immer vor Sonnenstrahlung um angeblich das Risiko von Hautkrebs zu senken. Sind die Millionen-Umsätze durch  Chemo-Therapien der Grund dafür?

Der wahre Grund für erhöhte Hautkrebs-Raten:

Was die „Experten“ uns nicht sagen ist, dass die Hautkrebs-Raten steigen, weil die Sonnenexposition und der damit verbundene Vitamin D–Status dramatisch sinken. Die Statistiken beweisen, dass die gängigen Empfehlungen, die Sonne zu meiden, um Hautkrebs zu vermeiden, falsch sind.

Studien neueren Datums zu Vitamin D und Hautschäden zeigen, dass obwohl exzessive Sonnenexposition genetische Schäden der Haut verursachen und dadurch Hautkrebs entstehen kann, unser Körper über ein ausgeklügeltes System verfügt, um dieses Risiko zu verhindern.

Wenn wir gänzlich die Sonne vermeiden, unterdrücken wir unser von der Natur veranlagtes System, Krebs zu vermeiden, denn der Schlüssel dazu ist die Vitamin D-Produktion unserer Haut durch Sonnenexposition.

Das Vitamin D das durch Sonneneinstrahlung auf unserer Haut gebildet wird, wandert direkt in die Gene der Haut, wo es Anomalien, verursacht durch UV-Strahlung, vorbeugt.

Unsere Haut produziert keinerlei Vitamin D, wenn wir die Sonne komplett vermeiden, sei es durch Sonnenblocker oder Kleidung und dadurch verhindern wir den natürlichen Krebsschutz. Die Verteufelung der Sonne und die Nutzung von chemischen Sonnencremes ist der Hauptgrund für die steigenden Hautkrebszahlen. 

Vitamin D unterscheidet sich von anderen Vitaminen, es beeinflusst unseren ganzen Körper – Rezeptoren die darauf reagieren, befinden sich in fast jeder Zelle, vom Gehirn bis zu den Knochen. Das ist der Grund warum Forscher immer mehr gesundheitliche Nutzen von Vitamin D erkennen.

Wer seinen Vitamin D-Status optimiert, kann damit 16 verschiedene Krebsarten, wie Krebs der Lunge, Brust, Eierstöcke, Bauchspeicheldrüse, Prostata und Darmkrebs vorbeugen.

Ein weiterer Grund für die gestiegen Hautkrebsrate ergibt sich aus der ansteigenden Verwendung von chemischen Sonnenschutzfiltern. Diese bringen nicht nur Korallen und andere Meeresbewohner in Bedrängnis, sondern schaden den Menschen auch selbst. 

Hormonelle Disruptoren

Sonnencremes mit chemischen Lichtschutzfiltern, wie Oxybenzon, Ethylhexyl Methoxycinnamate oder Bezophenone, wirken als hormonelle Disruptoren. Bereits im Jahr 2001 hat das Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich eine Untersuchung vorgelegt, aus der hervorging, dass synthetische Lichtschutzfilter ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen wirken können. Das kann zu Impotenz, Fruchtbarkeitsstörungen, Fettleibigkeit und Krebs führen. Öko-Test hat sogar schon 1998 erstmals chemische Lichtschutzfilter in Muttermilch nachgewiesen.

In den USA haben die Centers for Disease Control (CDC) und deren Environmental Working Group (EWG) Alarm geschlagen und darauf hingewiesen, dass inzwischen  97 Prozent der Amerikaner zum Beispiel mit der Chemikalie Oxybenzone (4-methoxy-2-hydroxybenzophenone) vergiftet sind, die in Sonnencremes und anderen Kosmetika als UVA-Blocker Verwendung findet. Die Chemikalie wird unter anderem für die Unterentwicklung von Babys bei der Geburt und in Folge für eine Reihe chronischer Krankheiten im späteren Leben verantwortlich gemacht. ( Studie )

Außerdem enthalten die gängigen Sonnenschutzmittel und Kosmetika Parabene als Konservierungsstoffe. Parabene können ebenfalls massiv den Hormonhaushalt verändern, denn ihre Struktur ähnelt der des weiblichen Sexualhormons Östrogen.  In Tierversuchen führten Parabene bei männlichen Ratten zu einer Senkung des Testosteron-Spiegels und zu einer Spermien-Verminderung. Bei den weiblichen Ratten führten die Parabene zu einer Vergrößerung des Uterus. 

Lesen Sie dazu auch unseren Artikel zur Testosteron-Optimierung!

Mineralische statt chemische Lichtschutzfilter als Alternative?

Titandioxid oder Zinkoxid haben den Vorteil, dass sie nicht zerfallen und keine allergischen Reaktionen auslösen. Allerdings sind diese Filter in der Anwendung nicht ganz so unsichtbar wie die chemischen Lichtschutzfilter. Die mineralischen Partikel hinterlassen einen weißen Schleier auf der Haut. Abhilfe schaffen mineralische Partikel in Nanogröße. Allerdings besteht der Verdacht, dass Nano-Partikel in den Körper eindringen. 

Eine Studie  hatte ergeben, dass Nano-Zinkoxid und Nano-Titandioxid die oberste Hautschicht, nicht penetrieren können. Aber  in einer Studie aus dem Jahre 2010 wurde bei Probanden nach Verwendung von UV-Schutz mit Nano-Zinkoxid ein erhöhter Zinkspiegel im Blut und Urin nachgewiesen.

Anders als in den USA sind In Europa die Hersteller verpflichtet, Nanopartikel entsprechend auf der Verpackung zu deklarieren. Hinter dem jeweiligen Inhaltsstoff findet sich dann das Wort ‚Nano‘ in Klammern, beispielsweise Zinc Oxide (Nano).

Sonnenschutz von innen

Als Sonnenschutz von innen kann Astaxanthin eingesetzt werden, wenn es in Kapselform zu 12-24 mg eingenommen wird. „Es setzt an den molekularen Schädigungsmechanismen an, die beim Aufenthalt in der Sonne entstehen“, erklärt Robert Childs von der University of Hawaii. Bei regelmäßiger Einnahme baut sich ein Sonnenschutz von innen auf, damit kann der hauteigene Schutzfaktor deutlich erhöht werden. Auch Grüntee-Extrakt kann innerlich und sogar äußerlich Schutzwirkung entfalten. Für eine Studie an der englischen University of Exeter ließ man zehn Probanden drei Tassen Grüntee zum Frühstück trinken, um sie dann vor einen UV-Strahler zu setzen. Es zeigte sich, dass eine Stunde nach dem Tee ein deutlicher Sonnenschutzeffekt eintritt, der lange anhält und auch nicht von einem Meerwasserbad fortgespült werden kann. Für den Verzehr von Heidelbeeren wurden ähnliche Effekte festgestellt.

Natürliche Öle mit integriertem Lichtschutzfaktor

Rotes Himbeersamenöl: LSF zwischen 30-50

Karottensamenöl: LSF 30

Weizenkeimöl: LSF 20

Haselnussöl: LSF 15

Kokosöl: LSF 10

Shea Butter: LSF 6-10

Macadamia Öl: LSF 6

Jojoba Öl: LSF 4

Melatonin-Creme schützt vor Sonnenbrand

Verschiedene Studien kamen zu dem Ergebnis, dass ein Gel mit nur 0,5% Melatonin einen Sonnenbrand fast gänzlich verhindern kann, wenn es 15 Minuten vor der Sonnen-Exposition aufgetragen wird. Erklärt wird dies mit einer Entschärfung der freien Radikale durch Melatonin, bevor sie die Hautzellen schädigen und die für den Sonnenbrand typischen Rötungen verursachen können. Außerdem bewirkt Melatonin einen Stabilisierungs-Effekt auf die DNA. Mehr Informationen finden Sie hier!

Sind Solarien wirklich schädlich?

Die natürliche Sonne und auch die Solarien wurden von den Medien in den letzten Jahren regelrecht verteufelt. 

Und das, obwohl gerade die UV B-Strahlung die bislang beste Methode ist, seinen Körper mit Vitamin D zu versorgen. Da in unseren Breitengraden der große Teil der Bevölkerung unwissentlich unter einem Vitamin D-Mangel leidet und dadurch an vermeidbaren Erkrankungen wie Krebs, (schweren) Infektionen, Rheuma, Knochenerkrankungen, Herzerkrankungen und vielen weiteren leidet. Eine Studie zeigt auf, dass höhere Vitamin D-Blutwerte das Risiko für Krebs deutlich mindert. Über diese Erkenntnisse wird in den Medien kaum berichtet, stattdessen warnen diese weiterhin vor der für den Menschen lebensnotwendigen Sonne. 

Vitamin D-Mangel kann niemals über die Ernährung verhindert werden, denn die Mengen die in den unterschiedlichen Nahrungsmitteln enthalten sind, reichen niemals aus, um gesunde Vitamin D-Blutwerte zu erhalten. Die Natur hat es so eingerichtet, dass der menschliche Körper durch kostenlose Sonneneinstrahlung sein Vitamin D selbst synthetisieren kann. In den Wintermonaten kann man einen Vitamin D-Mangel durch Nahrungsergänzungsmittel vorbeugen oder beseitigen, oder durch die Benutzung von Solarien.

Die Autoren einer Meta-Analyse, veröffentlicht von Cambridge University Press, bewerten den gesundheitlichen Nutzen von Solarien höher, als eine mögliche Gefährdung.

Maßvoller Umgang mit der Sonne ist wichtig, völlige Abblockung macht krank

Die Sonne ist nicht unser Feind, sondern überlebensnotwendig. Durch die regelmäßige Sonnenexposition kann unser Körper Vitamin D bilden, was ihm als Schutzschild gegen Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen dient. Allerdings reicht der Einstrahlwinkel der Sonne in unseren Breitengraden nur von April bis September aus, damit unsere Haut durch die UVB-Strahlung Vitamin D bilden kann. Das ist der Grund warum viele Menschen spätestens in den Wintermonaten unter den weit verbreiteten Vitamin D-Mangel leiden.

Prof. Dr. Spitz berichtet, dass die Häufigkeit zahlreicher Krebs-Erkrankungen in den verschiedenen Ländern der Welt ist abhängig ist von der Sonneneinstrahlung. Je mehr die Sonne in einem Land scheint, desto weniger Krebsfälle finden sich dort. Sowohl die Entstehung als auch der Verlauf der Erkrankung werden durch die Wirkung der UV-Strahlung des Sonnenlichtes positiv beeinflusst.

Die App ToxFox ermittelt über den Strichcode auf der Verpackung die Inhaltsstoffe und klärt über deren Risiko auf, wie krebserregende oder hormonell wirksame Stoffe. 

Lebensverlängerung durch Sonnenlicht

Eine schwedische Studie mit fast 30.000 Teilnehmerinnen ergab, dass die Frauen welche Sonnenlicht vermieden, eine zwischen 0,6 bis 2,1 Jahre kürzere Lebenserwartung hatten. Außerdem ergab die Studie eine weitere Erkenntnis: Nichtrauchende Frauen, welche Sonnenlicht mieden, hatten gleichermaßen einer Verkürzung der Lebenserwartung, wie rauchende Frauen, welche sich der Sonne aussetzten. Die lebensverkürzende Wirkung von Rauchen kann durch Sonnenlicht kompensiert werden. Sonnenmangel wirkt ebenso lebensverkürzend wie Rauchen.

Sonnenlicht als Energie-Lieferant

Die energetisierende und stimmungsaufhellende Wirkung von Sonnenlicht ist seit dem Altertum bekannt. In einem wissenschaftlichen Artikel liefern die Autoren dazu die Erklärung: Sonnenlicht wird direkt über die Melanozyten der Haut in ATP, also Energie umgewandelt.

Die Autoren einer wissenschaftlichen Studie erklären, dass der Organismus in der Lage ist, den größten Teil seiner Energie (über 90% des gesamten Energiebedarfs der Zelle) allein durch Sonnenlicht  zu decken. Dies erfolge durch die von Sonnenlicht in Verbindung mit Melatonin induzierte Dissoziation von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, welche 90% der benötigten ATP liefert. Diese Studie widerspricht der gängigen Annahme, dass Glucose zu Energiegewinnung notwendig sei.

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