Germanische Heilkunde: Neue Medizin auf Basis der 5 biologischen Naturgesetze

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Germanische Heilkunde: Neue Medizin auf Basis der 5 biologischen Naturgesetze

entdeckt von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind!

Eine neue Sicht auf Gesundheit und Krankheit

Die 5 biologischen Naturgesetze der Germanischen Heilkunde stoßen das Tor zu einer völlig neuen Sicht von Gesundheit und Krankheit auf. Hinter uns liegt die alte Schulmedizin, vor uns die Natur in Glanz und Schönheit, und in enger Verbindung mit ihr eine neue Medizin, wissenschaftlich logisch und trotzdem unendlich menschlich. Dass sich die Schulmedizin im eigenen Feld, mit logischer Argumentation, geschlagen geben muss, kann man wohl nur als Ironie des Schicksals bezeichnen. Die 5 biologischen Naturgesetze können nämlich Krankheiten (auch Psychosen) nachvollziehbar erklären, sind am nächst besten Patienten beweisbar und benötigen im Unterschied zur Schulmedizin keine einzige Hypothese (unbewiesene Annahme).

Der bekannte Medizin-Journalist Schmidsberger bringt es auf den Punkt:

„Wenn Dr. Hamer Recht hat, haben die Bücher der Schulmedizin nur mehr den Wert von Altpapier!“

Einfach und verständlich will ich in dieser Kurzinformation die fünf biologischen Naturgesetze erklären.

Auch wenn hauptsächlich von Krebs die Rede ist – die 5 biologischen Naturgesetze beschreiben die Ursache und den Verlauf fast aller Erkrankungen.

Diese Gesetzmäßigkeiten wirken, ob wir sie kennen oder nicht, ob wir daran glauben oder nicht. Sie gelten für Mensch, Tier und in abgewandelter Form auch für Pflanzen. Einzige Einschränkung sind Verletzungen, Vergiftungen und Mangelerkrankungen (z.B. Skorbut durch Vitamin C-Mangel).

Hirntumor-Germanische Heilkunde

Dr. Hamer und die Entstehung Germanischen Heilkunde

Dr. Ryke Geerd Hamer machte eine klassische schulmedizinische Karriere – Studium der Medizin, Facharztausbildung in Innerer Medizin, Tätigkeit an einer Universitätsklinik und Erfindung chirurgischer Instrumente. Doch ein persönliches Schicksal stellt alles in Frage, was er bis dahin über Krebs gelernt hatte. Der Tod seines Sohnes im Zusammenhang mit einer Schussverletzung und seine eigene Hodenkrebserkrankung sind für ihn der Anlass, den Zusammenhang zwischen psychischem Schock und Tumorbildung systematisch zu untersuchen. In Gesprächen mit zahlreichen Krebspatienten hat er festgestellt, dass ausnahmslos eine belastende, als schockartig erlebte Situation dem Krankheitsbeginn vorausging – ein Muster, das er später zur „Eisernen Regel des Krebs“ verdichtet.

1. BIOLOGISCHES NATURGESETZ

DIE EISERNE REGEL DES KREBS

Nach dieser Regel beginnt jedes sogenannte sinnvolle Biologische Sonderprogramm mit einem Konflikterlebnis-Schock, der Psyche, Gehirn und Organ zugleich trifft. Entscheidend sei dabei nicht die äußere Situation, sondern, wie ein Mensch sie subjektiv empfindet: ob als Verlust, Bedrohung, Entwertung oder Trennung. Die Art dieses Empfindens bestimmt, welcher Hirnbereich aktiviert wird und welches Organ darauf reagiert. Im Gehirn zeigen sich derartige Konflikte als charakteristische ringförmige Strukturen in Schnittbildern, die als „Hamersche Herde“ bezeichnet werden und als sichtbare Spur seelischer Prozesse interpretiert werden.

Ein oft geschildertes Beispiel ist die Mutter, die mit ansehen muss, wie ihr Kind von einem Auto erfasst wird. Für sie bleibt die Zeit stehen: Gedanken an nichts anderes, Schlaflosigkeit, kalte Hände, Gewichtsverlust. In dieser Sicht ist das der Beginn eines Mutter-Kind-Sorgekonflikts, der auf der psychischen Ebene als Dauerstress spürbar ist, im Kleinhirn als Herd erscheint und im Brustdrüsengewebe zu einem Wachstum von Zellen führt, das die Schulmedizin als Brustkrebs diagnostiziert. Kranker Tumor oder zusätzlicher Versuch des Körpers, mehr Milch bereitzustellen – dieses Spannungsfeld nutzt die neue Deutung, um Krankheit als sinnvolle, wenn auch dramatische Reaktion zu beschreiben.

2. BIOLOGISCHES NATURGESETZ

DIE ZWEIPHASIGKEIT DER „ERKRANKUNGEN“

Krankheit verläuft in dieser Konzeption nicht chaotisch, sondern streng zweiphasig. Solange der Konflikt ungelöst bleibt, läuft der Organismus im Hochstress-Modus: Der Sympathikus dominiert, Schlaf und Appetit sind gedämpft, die Gedanken kreisen. Diese Phase wird als „kalte“ oder konfliktaktive Phase bezeichnet. Erst in dem Moment, in dem die Betroffene erfährt, dass ihr Kind überlebt oder eine belastende Situation sich klärt, kippt das System in die parasympathische Gegenphase: Müdigkeit, Wärmegefühl, Fieber, Entzündungen, Schwellungen, erhöhte Schmerzempfindlichkeit. Viele Symptome, die üblicherweise als „Krankheitsanfang“ wahrgenommen werden – Schnupfen, Husten, Hautausschlag, Blasenentzündung – erscheinen hier als sichtbare Zeichen einer begonnenen Heilung.

Diese Heilungsphase verläuft nach der Germanischen Heilkunde nicht gleichmäßig. In der Mitte steht eine Krise, in der der Organismus noch einmal kurz in den Stressmodus schaltet, um überschüssige Flüssigkeit aus Hirn und Organen zu pressen – eine Phase, die mit Phänomenen wie epileptischen Anfällen oder Herzinfarkten in Verbindung gebracht wird. Was sonst als lebensbedrohliche Komplikation gilt, wird in dieser Logik als Wendepunkt auf dem Weg zurück zur Normalität interpretiert, wenngleich als kritischer Abschnitt, der gut begleitet werden muss.

3. BIOLOGISCHES NATURGESETZ

DAS ENTWICKLUNGSGESCHICHTLICH BEDINGTE SYSTEM DER „ERKRANKUNGEN“

Dr. Hamer beobachtete folgendes: Einerseits gibt es Krebsarten, bei denen Tumore in der konfliktaktiven Phase wachsen und sich in der Heilungsphase wieder zurückbilden.

Andererseits gibt es Krebse, bei denen das Gegenteil der Fall ist, bei denen in der konfliktaktiven Phase Zellabbau auftritt, der in der Heilungsphase durch neues Gewebe überschießend repariert wird. Also Gebilde bzw. Tumore, die erst in der Heilungsphase auftreten!

Wie sollte das zusammenpassen? Das Rätsel lüftete Dr. Hamer mit Hilfe der Embryologie und dem Wissen um die Bedeutung der drei Keimblätter: Wir kennen in der Schulmedizin das innere, mittlere und äußere Keimblatt. Der Verdauungstrakt wird z.B. vom inneren Keimblatt gebildet, der Bewegungsapparat vom mittleren, Sinnesorgane und Oberhaut vom äußeren Keimblatt.

Dr. Hamer entdeckte aber zusätzlich, dass jeder dieser „Gewebetypen“ von einem bestimmten Gehirnteil gesteuert wird und auf ganz bestimmte Konflikte entweder mit Zellwachstum oder mit Zellabbau reagiert. Er entdeckte, dass die vom Stammhirn gesteuerten „Innere-Keimblatt-Organe“ in der Stressphase Zellwachstum und in der Heilungsphase Zellabbau machen, genauso wie die vom Kleinhirn gesteuerten Organe des mittleren Keimblattes.

Vollkommen gegenteilig verhalten sich die vom Großhirn-Marklager und von der GroßhirnRinde gesteuerten Organe des mittleren und äußeren Keimblattes, die in der konfliktaktiven Phase mit Zellschwund und in der Heilungsphase mit Wiederaufbau reagieren. Manche Organe haben Anteile verschiedener Keimblätter, was die Sache etwas komplizierter macht. Aber sehen wir uns das Ganze anhand unseres Brustkrebs-Fallbeispieles an:

Bei der Mutter wuchsen in der konfliktaktiven Phase, vom Kleinhirn gesteuert, zusätzliche Brustdrüsen-Zellen. In der Heilungsphase wird das überschüssige Gewebe auf Kleinhirn-Befehl wieder abgebaut. Die Brust besteht aber auch aus Gewebe-Anteilen des äußeren Keimblattes, nämlich den Milchgängen – sie leiten Milch nach außen zur Brustwarze. Die Milchgänge repräsentieren einen ganz anderen Konfliktinhalt, nämlich „mir wurde Kind oder Partner von der Brust gerissen“ – wir nennen das einen “Trennungskonflikt”. Solche Trennungskonflikte lassen einen „Hamerschen Herd“ (HH) in der Großhirn-Rinde entstehen.

4. BIOLOGISCHES NATURGESETZ

DAS ENTWICKLUNGSGESCHICHTLICH BEDINGTE SYSTEM DER MIKROBEN

In der Schulmedizin haben wir Mikroben in „gute“ (z.B. Darmbakterien, Mund- und Scheidenflora) und „böse“ (z.B. Tuberkel-Bakterien) eingeteilt.

Man dachte sich, die „Bösen“ seien schuld an vielen Krankheiten. Diese Krankheiten nannte man „Infektionskrankheiten“. Dieser folgenschwere Irrtum passierte, weil man bei vielen „Krankheiten“ tatsächlich Pilze oder Bakterien am Ort des Geschehens fand.

Ein Vergleich mit der Feuerwehr – jemand analysiert die Ursache für Großbrände:

„Ich habe alle Großbrände der letzten Jahrzehnte ausgewertet. Das Ergebnis ist eindeutig. Bei jedem Brand waren ausnahmslos Feuerwehrfahrzeuge anwesend. Folglich sind diese Fahrzeuge die Ursache für die Brände!“

5. Biologisches Naturgesetz

DIE SINNHAFTIGKEIT DER „ERKRANKUNGEN“

Das fünfte Naturgesetz fasst den gedanklichen Kern zusammen: Jedes dieser Sonderprogramme soll einen biologischen Sinn haben. Die Natur wird als wohlgeordnetes System dargestellt, das in Extremsituationen alte, bewährte Reaktionsmuster aktiviert. Beispiele aus Alltags- und Tierwelt illustrieren das: zusätzliche Brustdrüsenzellen, die in einer Sorge-Situation mehr Muttermilch liefern und einem verletzten Kind eine bessere Versorgung ermöglichen sollen; Darmtumoren, die „unverdaulichen Ärger“ in eine verstärkte resorptive Leistung übersetzen; Veränderungen in Keimdrüsen, die nach einem Verlust den Sexualhormonspiegel und die Fruchtbarkeit steigern und so für raschen „Ersatz“ sorgen sollen.

Hauterkrankungen wie Neurodermitis werden als Ausdruck eines überstandenen Trennungskonflikts gedeutet: In der aktiven Phase soll eine verminderte Empfindung der Haut helfen, den schmerzlichen Verlust von Berührung zu „vergessen“, während in der Heilungsphase Rötung, Schwellung und Juckreiz mit Gewebsaufbau einhergehen. Schmerzen im Bewegungsapparat wiederum interpretiert die Lehre als sinnvolle Ruhigstellung, damit Knochen, Sehnen und Gelenke in Ruhe regenerieren können – mit der Vorstellung, der Knochen sei nach Abschluss des Prozesses stabiler als zuvor.

 

Germanische Heilkunde vs. Chemotherapie

Therapieauffassung und Kritik an der Schulmedizin

Aus dieser Sichtweise ergibt sich eine spezielle therapeutische Haltung. An erster Stelle steht das Verständnis der Zusammenhänge: Wer wisse, in welcher Phase er sich befinde und welchen Konflikt er bearbeitet, könne viele Symptome als Teil eines sinnhaften Prozesses einordnen und verliere einen großen Teil seiner Angst. Operationen und schulmedizinische Maßnahmen werden nicht vollständig verworfen, aber deutlich eingegrenzt – sinnvoll erscheinen sie dort, wo mechanische Probleme wie ein Darmverschluss oder massive Raumforderungen vorliegen. Parallel dazu wird das gesamte Spektrum der Naturheilkunde als legitime Unterstützung der Selbstheilung begrüßt.

Sehr scharf äußert sich der Text zu Chemo- und Strahlentherapie, die als „Betrug“ und als Hauptursache einer hohen Sterblichkeit im Krebsbereich charakterisiert werden. Auch das Konzept der Metastasen wird zurückgewiesen: Statt wandernder Krebszellen sieht diese Lehre in neuen Tumoren Folgekonflikte nach Schockdiagnosen wie „Sie haben einen bösartigen Tumor“, etwa Todesangst mit nachfolgendem Lungenkrebs oder massiven Selbstwerteinbruch mit Knochenbefall. Im Kontrast dazu wird betont, dass Tiere kaum „Metastasen“ entwickelten, weil sie die dramatische Bedeutung ärztlicher Worte nicht verstünden.

Dr. Hamer zerlegt Krebsmedizin und das Metastasen-Märchen – Club 2 (ORF 1992)

Historischer TV-Schlagabtausch: Dr. Ryke Geerd Hamer sprengt im Live-TV das Fundament der schulmedizinischen Krebslehre – und Österreichs Top-Onkologe Prof. Christoph Zielinski kann nichts Konkretes entgegnen. Die zentralen Widersprüche, die keiner aussprechen will: Die Schulmedizin behauptet seit Jahrzehnten, Krebszellen würden „streuen“ – aber: Keine einzige Studie konnte jemals Krebszellen im arteriellen Blut nachweisen. Dr. Hamer konfrontiert Zielinski Live damit – und der weicht aus: „Das ist nicht das Entscheidende.“

Damit fällt die Metastasen-Hypothese – das Kernnarrativ der Onkologie – in sich zusammen.

Fazit zur Germanischen Heilkunde 

Das Wissen von den 5 biologischen Naturgesetzen wird die Medizin revolutionieren, das steht außer Zweifel. Die Frage ist nur, wie lange das herrschende Medizin-Pharma-Medien-Kartell die Wende noch verzögern kann.

Die Drahtzieher wissen, dass ein Nebeneinander nicht möglich ist und spielen mit hohem Einsatz: Jeden Tag werden allein im deutschsprachigen Raum über 1500 Menschen (Zahl des deutschen statistischen Bundesamts für 2003) mittels Chemotherapie und radioaktiver Bestrahlung ins Jenseits befördert.

Der Trick ist so einfach wie wirksam: Erst erklärt man den Menschen den Unsinn, dass Krebs, AIDS, Vogelgrippe usw. tödliche Krankheiten seien. Als „letzte Chance“ und “einzige Möglichkeit” bietet man Chemo oder radioaktive Bestrahlung an.

Diese „Therapien“ überleben nur wenige und sind derartig teuer, dass die Pharma-Industrie heute vor der Rüstungsindustrie weltweit die umsatzstärkste Branche ist, und unser Gesundheits-System vor dem Kollaps steht. Die Anzahl der auf diese Weise Getöteten ist gigantisch und stellt die Anzahl der Opfer beider Weltkriege in den Schatten.

Die Patienten werden ihren Ärzten, wenn diese eingestehen, es eben nicht besser gewusst zu haben, sicher verzeihen.

Das Verzeihen wird für viele aber zu einer echten Herausforderung werden, wenn sie erfahren, dass die Verantwortlichen genau darüber Bescheid wussten, unzählige Menschen vollkommen unnötig zu Tode therapiert zu haben.

Die Entscheidungsträger „in den oberen Etagen“ wissen nämlich, dass Krebs natürlich heilbar ist. Sie kennen die 5 biologischen Naturgesetze! Mittels eingeschriebener Briefe wurden im Oktober 2005 sämtliche Krebs-Fachärzte Deutschlands, Österreichs und der deutsch-sprachigen Schweiz über die Germanische Neue Medizin® informiert und auf ihre Verantwortung hingewiesen!

Weil man aber nur noch schwer zurück kann, macht man trotzdem weiter!

Für sich selbst, ihre Angehörigen und für „spezielle Freunde“ lehnt die Mehrheit dieser Ärzte Chemotherapie und radioaktive Bestrahlung ab. Kein Wunder, nach fünf Jahren leben von 100 Patienten nur mehr ca. fünf!

Prof. Charles Mathe, franz. Krebsspezialist, bringt es auf den Punkt:

„Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur jene Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten!“

Vor diesem Hintergrund wird klar, warum die gleichgeschalteten Medien geradezu fanatisch auf die Germanische Neue Medizin® und ihren Entdecker, den deutschen Internisten Dr. med. Ryke Geerd Hamer einschlagen: Selbsternannter Wunderheiler, Scharlatan, Sektenguru, Antisemit usw. tönt es wie im Chor!

Welcher normale Mensch wendet sich da nicht mit Schrecken und Ekel ab?!

Warum hört man aber nie etwas über den Inhalt seiner Entdeckungen? Warum lässt man Dr.Hamer nicht selbst zu Wort kommen? Warum versucht man nicht, ihn nach wissenschaftlichen Kriterien zu widerlegen?

Im Prinzip wäre es ja ganz einfach, denn ein einziger Patientenfall würde genügen:

Träfen nämlich die fünf biologischen Naturgesetze bei irgendeinem Menschen mit einer beliebigen Krankheit nicht zu, wäre Dr. Hamer eindeutig widerlegt. Rufmord, Verleumdung, Inhaftierung und Mordversuche wären dann überflüssig.

Hinter vorgehaltener Hand flüsterte der Justitiar der Universität Tübingen Dr. Hamer zu:

„Unsere Herren haben das schon 100te Male hinter verschlossenen Türen überprüft! – Sie haben jedes Mal festgestellt, dass das alles stimmt. Hätten sie nur einen einzigen Fall gefunden, der nicht gestimmt hätte, dann hätten sie Sie gleich am nächsten Tag zu einer öffentlichen Überprüfung nach Tübingen eingeladen.“

Ob Medien, Gerichte, Universitäten, Politiker, Ärzte oder Ärztekammern, fast alle machen bei diesem falschen Spiel mit:

1986 wurde Dr. Hamer wegen (wörtlich) „Nichtabschwörens der Eisernen Regel des Krebs und Nichtbekehrens zur Schulmedizin“ die Arzt-Zulassung entzogen. Alleine die Begriffe „Abschwören“ und „Bekehren“ erinnern an Religion und Mittelalter.

1633 ließ man den Forscher Galileo Galilei unter Androhung der Folter von seiner Theorie des heliozentrischen Weltbildes „abschwören“, dass sich nämlich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt, was er damals mit einem Fernrohr eindeutig hatte beweisen können.

Die Erkenntnisunterdrückung der GNM® dauert nun schon über ¼ Jahrhundert. Sie ist hinreichend dokumentiert und die Verantwortlichen werden es eines Tages mit Sich-erheit nicht leicht haben, sich herauszureden. Dies ist kein Trost, angesichts der vielen Menschen, die unnötig sterben mussten und weiter sterben.

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Erfahren Sie mehr über die 5 Biologischen Naturgesetze und mit welche kriminellen Methoden Dr. Hamer bekämpft wurde.